iPhone15Pro und iPhone15ProMax verwenden den weltweit ersten 3-nm-SoCA17Pro von TSMC. Wenn Apple jedoch keine vernünftige thermische Lösung zur Steuerung der Temperatur des Chipsatzes bei der Ausführung hochintensiver Anwendungen bereitstellen kann, ist das alles umsonst. Aufgrund dieses Versehens stoßen die neuesten Chips der A-Serie von Apple immer noch unweigerlich auf eine Temperaturgrenze, was dazu führt, dass Spiele wie „Genshin Impact“ unkontrolliert einfrieren. Glücklicherweise hat es sich ein chinesischer Spieler zur Aufgabe gemacht, eine Heatpipe in das iPhone 15 Pro einzubauen, die ihm eine stärkere Wärmeableitungsfähigkeit verleiht.

Beim Ausführen von „Genshin Impact“ auf dem modifizierten iPhone 15 Pro kann nun eine stabile Geschwindigkeit von 60 FPS beibehalten werden, und auch die Gesamtpunktzahl von AnTuTu wurde deutlich verbessert.

Die Arbeiten zur Aufrüstung der Kühllösung des iPhone 15 Pro wurden von einem namentlich nicht genannten chinesischen Content-Ersteller durchgeführt. Revegnus veröffentlichte Beweise für die Ergebnisse auf X, ohne die Person hinter den Kulissen zu nennen. Auf jeden Fall hat die Heatpipe-Modifikation dazu geführt, dass die Temperatur des 6,1-Zoll-Flaggschiffs von Apple bei intensiven Anwendungen um 10 % sinkt, und auch die Verbesserung im 3DMarkSolarBarUnlimited-Benchmark-Test ist ziemlich offensichtlich.

Aufgrund des Mangels an effektiven Wärmeableitungslösungen für das iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max wurde auch die nachhaltige Leistung des A17 Pro beeinträchtigt, sodass Apple angeblich Wärmeableitungslösungen aus Graphen für die iPhone 16-Serie im nächsten Jahr prüfen wird. Es gibt jedoch noch kein Wort darüber, ob diese Art von Kühlkörper effizienter ist als die Verwendung von Heatpipes, und es ist erwähnenswert, dass letztere die teuerste ist.

Dieser Versuch beweist, dass diese führenden Unternehmen aufgrund thermischer Probleme ihre Stärke nicht entfalten können, wenn sie sich mehr auf die Verbesserung der Kühlsysteme von High-End-Produkten konzentrieren müssen, anstatt nur Ressourcen in die Massenproduktion modernster Chips zu investieren.