Umfangreichen US-Medienberichten zufolge wurde am 4. März OrtszeitDas US-Außenministerium kündigte an, das Projekt „Global Air Quality Monitoring“ zu stoppen, und US-Botschaften und Konsulate im Ausland würden die Veröffentlichung von Luftqualitätsdaten einstellen.Das sogenannte „Global Air Quality Monitoring“-Projekt wurde 2008 ins Leben gerufen. Während des Projektbetriebs installierten mehr als 80 US-Botschaften und Konsulate auf der ganzen Welt Luftqualitätsmonitore auf ihren Dächern und teilten die gesammelten Luftdaten in Echtzeit.

Laut Agence France-Presse gab das US-Außenministerium am 4. bekannt, dass es aufgrund von „Budgetbeschränkungen“ nicht mehr in der Lage sei, Daten zur Luftverschmutzung weiter zu veröffentlichen. Das US-Außenministerium erklärte, dass historische Daten auf einer Website der Environmental Protection Agency gespeichert werden, die Aktualisierung der Echtzeitdaten jedoch am 4. eingestellt wurde und nicht mehr möglich ist, bis entsprechende Projekte erneut finanziert werden. Berichten zufolge hat US-Präsident Trump nach seinem Amtsantritt die Auslands- und Umweltausgaben deutlich reduziert. Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurde die Seite, die zuvor zur Veröffentlichung relevanter Daten verwendet wurde, mit der Meldung „Die Seite existiert nicht“ angezeigt.Die US-Botschaft in China begann 2008 mit der Überwachung und Veröffentlichung der Luftqualitätsdaten in Peking, 2011 mit der Veröffentlichung der Luftqualitätsdaten in Guangzhou und auch das Konsulat in Shanghai begann 2012 mit der Veröffentlichung von Daten. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte damals, dass ausländische Botschaften und Konsulate in China weder über die rechtlichen Qualifikationen verfügen, um Umweltüberwachung durchzuführen und relevante Daten in China zu veröffentlichen, noch über die professionellen Fähigkeiten und Bedingungen, um sich an der Umweltüberwachung zu beteiligen.