Obwohl viele Medien „Assassin’s Creed: Shadows“ als große Rückkehr der Serie lobten, war Ubisoft wahrscheinlich sehr erfreut darüber. Allerdings sinkt der Aktienkurs des französischen Gaming-Riesen weiterhin wie zuvor. Wie oben gezeigt, liegt der Aktienkurs von Ubisoft derzeit bei 12,46 Euro, was einem Rückgang von fast 7 % gegenüber dem Vortag entspricht, was viele überraschte, da der Aktienkurs von Ubisoft nach Veröffentlichung der Spielbewertungen einmal über 13,30 Euro lag.
Offensichtlich ist der Markt immer noch unsicher über die Zukunft des französischen Gaming-Riesen. Obwohl das neueste Rollenspiel des Unternehmens mehr positive Kritiken als erwartet erhielt, sticht es im Vergleich zu früheren Assassin's Creed-Rollenspielen nicht hervor.
Die Bewertungen zeigen, dass „Assassin’s Creed: Shadow“ nicht so gut ist wie „Assassin’s Creed: Odyssey“, und der Metacritic-Durchschnittswert ist seit gestern auf 81/100 gesunken. Um es ganz klar auszudrücken: Ubisoft ist noch nicht ganz über den Berg.
Wenn der Aktienkurs weiterhin so sinkt, kann sich das Unternehmen nur für den Verkauf seines geistigen Eigentums entscheiden oder einfach übernommen werden.
Erwähnenswert ist, dass ein Ubisoft-Entwickler einmal sagte, dass „Assassin’s Creed: Shadow“ den französischen Gaming-Riesen nicht retten könne, wenn es mittelmäßig abschneide.
Der aktuelle Marktwert von Ubisoft scheint diese Aussage zu bestätigen. Obwohl die Bewertungen des Spiels ziemlich gut sind, kann es den Absturz des Aktienkurses dennoch nicht verhindern. Wenn „Assassin’s Creed: Shadows“ auf Metacritic eine Punktzahl von 90/100 oder höher erreichen könnte, könnte die Geschichte anders aussehen.
Ausländische Spieler haben herausgefunden, dass die Medienbewertung von „Assassin’s Creed: Shadow“ einem bestimmten einheitlichen Schema zu folgen scheint:
Ausländische Medien vg247 gaben „Ghost of Tsushima“ 6 Punkte, „Assassin’s Creed: Shadow“ jedoch 10 Punkte