NVIDIAs GPU-Architektur der nächsten Generation mit dem Codenamen Blackwell stammt vom amerikanischen Statistiker Blackwell und wird voraussichtlich Ende 2024 oder 2025 auf den Markt kommen. Die nächste Generation, die auch weiterhin kommen wird, tauchte auch schon früher auf der NVIDIA-Roadmap auf, hat aber keinen Namen, sondern nur einen Platzhalter „X“.
Nach neuesten zuverlässigen ErkenntnissenDer Codename für NVIDIAs GPU-Architektur der nächsten Generation steht im Wesentlichen fest und lautet „VeraRubin“.
Hinsichtlich der Produkte kann bestätigt werden, dass mindestens die beiden Codenamen R100 und GR200 für Rechenzentren gelten. Ersteres setzt A100, H100/H200 und B100 fort, und letzteres setzt GA100, GH100/GH200 und GB200 fort.
Vera Rubin, eine amerikanische Astronomin, ist eine Pionierin bei der Erforschung der Rotationsgeschwindigkeit von Galaxien. Sie fand heraus, dass die tatsächlich beobachtete Rotationsgeschwindigkeit von Galaxien von theoretischen Vorhersagen abweicht, was das Problem der Galaxienrotation darstellt. Es bestätigte auch die Existenz dunkler Materie in Galaxien.
Vera Rubin schloss 1948 ihr Studium am Vassar College ab und wollte an der Princeton University Astronomie studieren. Da sie jedoch aufgrund ihres Status als Frau abgelehnt wurde (er stand Frauen erst 1975 offen), bewarb sie sich an der Cornell University, wo sie 1951 einen Master-Abschluss und 1954 einen Doktortitel von der Georgetown University erhielt.
Vera Rubin ist Trägerin der Ehrendoktorwürde vieler renommierter Universitäten, darunter der Harvard University und der Yale University. Er verbrachte den größten Teil seines Berufslebens an der Carnegie Institution for Science in Washington und ist Mitglied der National Academy of Sciences und der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften.
Sie hat 114 wissenschaftliche Arbeiten (einschließlich Kooperationen) veröffentlicht und gewonnenEr hat Auszeichnungen wie den Bruce Award, den Dickson Award, die Goldmedaille der Royal Astronomical Society und die U.S. National Medal of Science gewonnen.
Am 23. Juli 2019 stimmte das US-Repräsentantenhaus der Benennung des im Bau befindlichen Large Synoptic Survey Telescope (LSST) als Vera Rubin Observatory zu.
Das ist erwähnenswertDie vier Kinder von Vera Rubin waren alle gebildet und hatten einen Doktortitel in Naturwissenschaften oder Mathematik. David war Geologe beim U.S. Geological Survey, Judith Young war Astronomin an der University of Massachusetts, Carl war Mathematiker an der University of California, Irvine und Ellen war Geologin an der Princeton University.
Vera Rubin verstarb am 25. Dezember 2016 im Alter von 88 Jahren.