Heute stellten Beamte der China Railway das wunderbare Phänomen der „seitwärts fahrenden Züge“ vor. In der EisenbahnwartungsszeneDie sogenannte „Seitwärtsbewegung“ bedeutet nicht, dass der Zug abnormal fährt, sondern dass sich die Lokomotive während des Wartungsprozesses durch professionelle Ausrüstung seitlich bewegt. Dahinter steckt die genaue Logik der Eisenbahninstandhaltung.

In der Lokomotivwartungsabteilung von Guangzhou ist die riesige Lokomotiven-Bewegungsplattform in Form eines „blauen Zylinders“ zur Kernausrüstung für diesen Vorgang geworden.

Die bewegliche Plattform ist 32 Meter lang und 8 Meter breit und hat eine Tragfähigkeit von bis zu 160 Tonnen. Es kann die zu reparierende Lokomotive präzise vom Gleis zum nächsten Wartungsplatz „seitlich bewegen“.

Die Fährbrücken an beiden Enden können den Zug durch Hebebewegungen mit dem Bodengleis verbinden und in Zusammenarbeit mit der Bedienung des Führerstands eine „einmalige Ausrichtung“ erreichen, sodass antriebslose Lokomotiven effizient zwischen verschiedenen Wartungsbereichen transportiert werden können.

Diese „seitliche Bewegung“ ist bei der Wartung der Lokomotive unerlässlich. Eine Lokomotive durchläuft mindestens 28 seitliche Bewegungen von der Demontage über die Komponentenüberholung bis hin zum Zusammenbau und der Fehlerbehebung.

Da sich die zu reparierende Lokomotive in einem stromlosen Zustand befindet, muss sie mit Hilfe eines Zweiwegefahrzeugs bewegt werden.Dieses Spezialfahrzeug ist mit 4 herkömmlichen Rädern und 4 kleinen Eisenrädern auf Schienen ausgestattet. Es kann sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene fahren. Er hat ein maximales Zuggewicht von 500 Tonnen und kann problemlos Lokomotiven in die Lagerhalle hinein und wieder heraus ziehen.

Dieser Wartungsmodus „Seitwärtsfahren“ ist ein wichtiger Bestandteil des Eisenbahnsystems zur Sicherstellung der Qualität von Lokomotiven. Die präzise Übertragung durch professionelle Ausrüstung ermöglicht die Reparatur jeder Lokomotive für eine umfassende und sorgfältige Wartung.