Laut den von TechEpiphany geteilten CPU-Verkaufsdaten der 29. Woche (14.-20. Juli) des deutschen Einzelhändlers Mindfactory bleibt der überwältigende Vorsprung von AMD bestehen.Daten zeigen, dass AMD in dieser Woche insgesamt 2.990 CPUs verkaufte, während Intel nur 330 verkaufte, was bedeutet, dass AMD 90,06 % der CPU-Verkäufe des Einzelhändlers ausmachte, während Intel nur 8,72 % ausmachte.
Beim Umsatz erhielt AMD 926.950 US-Dollar, was 91,28 % des Gesamtumsatzes entspricht, während Intel nur 88.525 US-Dollar erhielt.

Nach Schnittstellen wurden insgesamt 2.520 AMD AM5-Schnittstellen-CPUs verkauft, und selbst die älteren AM4-Schnittstellen-CPUs verkauften sich mit insgesamt 470 verkauften Einheiten immer noch gut.
Im Vergleich dazu verkaufte Intel 240 Einheiten seiner 1700-Schnittstelle und 90 Einheiten seiner 1851-Schnittstelle, also insgesamt nur 330 Einheiten. Dies bedeutet auch, dass allein die Verkäufe von AM4-CPUs die Gesamtverkäufe von Intel übersteigen.
Konkret ist AMDs Ryzen 7 7800X3D mit mehr als 800 verkauften Einheiten immer noch die meistverkaufte CPU. Obwohl diese CPU schon seit mehr als zwei Jahren auf dem Markt ist, ist die Nachfrage immer noch hoch.

Knapp dahinter folgt der Ryzen 7 9800X3D, der Nachfolger des 7800X3D, der im November letzten Jahres veröffentlicht wurde. Obwohl diese CPU teurer ist, ist sie ihrem Vorgänger in vielen Aspekten überlegen.
Obwohl diese Zahlen nur die Situation in der deutschen Mindfactory widerspiegeln, stellen sie einen allgemeinen Trend unter Verbrauchern dar, sich für AMD gegenüber Intel zu entscheiden.
Beispielsweise nimmt AMD in der Liste der meistverkauften Produkte von Amazon eine dominierende Position ein, wobei 9800X3D und 7800X3D die ersten beiden Plätze belegen. Unter den Top 10 der meistverkauften CPUs stammt keine von Intel.
