Laut ASIOS-Berichten haben am 27. Februar kürzlich mehr als 200 Mitarbeiter von Google und OpenAI einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie die Position von Anthropic formell unterstützen und strenge Beschränkungen für den Einsatz fortschrittlicher künstlicher Intelligenz (KI) im Militär- und Überwachungsbereich fordern. Dieser BriefDer gemeinsame Brief wendet sich klar gegen den Einsatz von KI-Technologie in umstrittenen Bereichen wie der Inlandsüberwachung oder der vollautomatischen Kriegsführung, um den entsprechenden technischen Forderungen des US-Pentagons zu widerstehen.

Bis Donnerstagnachmittag Ortszeit hatte der Brief verifizierte Unterschriften von mehr als 160 Google-Mitarbeitern und mehr als 40 OpenAI-Mitarbeitern erhalten, wobei einige sich für eine anonyme Teilnahme entschieden hatten.In dem Brief wurde darauf hingewiesen, dass das US-Pentagon versucht, den Wettbewerb zwischen Unternehmen auszunutzen und mit Google bzw. OpenAI zu verhandeln, um Unterstützung für KI-Technologie zu erhalten, was von Anthropic ausdrücklich abgelehnt wurde.Als Reaktion darauf forderten die Mitarbeiter das Management der beiden Unternehmen auf, ihre Differenzen beizulegen und sich gemeinsam solchen Forderungen des Militärs zu widersetzen, und betonten, dass die gesamte Branche die Informationstransparenz über das Endergebnis der Technologie wahren sollte.

Die gemeinsame Stimme der Mitarbeiter an vorderster Front stellt die bestehenden Compliance- und Geschäftsentscheidungen von Technologiegiganten direkt in Frage.Daten zeigen, dass Google im Februar 2025 seine internen Vorschriften zum Verbot des Einsatzes von KI für Waffen und Überwachung aufgehoben hat. Der aktuelle Fokus liegt auf der Frage, ob die Maßnahmen dieser Unterzeichner das Management erheblich dazu zwingen können, die moralische rote Linie für die Autorisierung von KI-Technologie gegenüber Google mit fast 200.000 Mitarbeitern und OpenAI mit fast 10.000 Mitarbeitern wiederherzustellen.