Die neuesten Nachrichten von CCTV International News: Nach Angaben der Japan Broadcasting Association (NHK)
Vorher,
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Japan Meteorological Agency ereignete sich am Nachmittag des 1. Januar Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Noto-Halbinsel in der japanischen Präfektur Ishikawa. In der Nähe des Epizentrums wurde ein etwa fünf Meter hoher Tsunami beobachtet. Die Japan Meteorological Agency hat Tsunami-Warnungen für Ishikawa, Fukui, Niigata, Toyama, Yamagata und andere Orte herausgegeben.
Laut dem jüngsten Kontakt zwischen Reportern des Hauptbahnhofs und der chinesischen Botschaft in Japan gab es keine Berichte über Opfer chinesischer Staatsbürger bei dem Erdbeben im Gebiet Noto in der japanischen Präfektur Ishikawa.
Laut CCTV International News nannte die Japan Meteorological Agency das schwere Erdbeben, das sich am Nachmittag des 1. Januar 2024 im Noto-Gebiet der Präfektur Ishikawa ereignete, „Noto-Halbinsel-Erdbeben“. Die Japan Meteorological Agency erinnerte die Bewohner von Küsten- und Flussgebieten auf einer Pressekonferenz daran, dass „Tsunamis wiederholt auftreten können, also nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter.“
Am Abend des 1. Januar Ortszeit gab der japanische Verteidigungsminister Minoru Kihara bekannt, dass auf Ersuchen des Gouverneurs der Präfektur Ishikawa tausend Mitglieder der japanischen Selbstverteidigungskräfte zur Vorbereitung auf Rettungsaktionen zusammengestellt worden seien und 8.500 Menschen in Bereitschaft seien. Die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte haben etwa 20 Flugzeuge in die Gegend geschickt, um Informationen zu sammeln.