Die neuesten Nachrichten von CCTV International News: Nach Angaben der Japan Broadcasting Association (NHK)Heute (1. Januar) gegen 23:03 Uhr Ortszeit (22:03 Uhr Pekinger Zeit) ereignete sich im Noto-Gebiet der japanischen Präfektur Ishikawa ein weiteres Erdbeben der Stärke 7 (die höchste von der Japan Meteorological Agency festgelegte Stärke von 10).Anschließend korrigierte die Japan Broadcasting Association (NHK) den Bericht und erklärte:Heute (1. Januar) um 23:03 Uhr Ortszeit hatte das Erdbeben im Noto-Gebiet der japanischen Präfektur Ishikawa eine Intensität von 3 und eine Stärke von 4,6.


Vorher,Die Japan Meteorological Agency gab eine Stärke von 7 an, diese wurde jedoch später revidiert. Bevor die Korrektur veröffentlicht wurde, berichteten viele Mainstream-Medien in Japan, dass die Stärke des Erdbebens 7 betrug.


Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Japan Meteorological Agency ereignete sich am Nachmittag des 1. Januar Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Noto-Halbinsel in der japanischen Präfektur Ishikawa. In der Nähe des Epizentrums wurde ein etwa fünf Meter hoher Tsunami beobachtet. Die Japan Meteorological Agency hat Tsunami-Warnungen für Ishikawa, Fukui, Niigata, Toyama, Yamagata und andere Orte herausgegeben.


Laut dem jüngsten Kontakt zwischen Reportern des Hauptbahnhofs und der chinesischen Botschaft in Japan gab es keine Berichte über Opfer chinesischer Staatsbürger bei dem Erdbeben im Gebiet Noto in der japanischen Präfektur Ishikawa.

Laut CCTV International News nannte die Japan Meteorological Agency das schwere Erdbeben, das sich am Nachmittag des 1. Januar 2024 im Noto-Gebiet der Präfektur Ishikawa ereignete, „Noto-Halbinsel-Erdbeben“. Die Japan Meteorological Agency erinnerte die Bewohner von Küsten- und Flussgebieten auf einer Pressekonferenz daran, dass „Tsunamis wiederholt auftreten können, also nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter.“Darüber hinaus wird erwartet, dass es in der nächsten Woche, insbesondere in den letzten zwei bis drei Tagen, in Japan zu einem starken Erdbeben mit einer Intensität von 7 (der höchsten von der Japan Meteorological Agency festgelegten Stufe) kommen wird. Die Japan Meteorological Agency fordert die Öffentlichkeit auf, wachsam zu bleiben.



Am Abend des 1. Januar Ortszeit gab der japanische Verteidigungsminister Minoru Kihara bekannt, dass auf Ersuchen des Gouverneurs der Präfektur Ishikawa tausend Mitglieder der japanischen Selbstverteidigungskräfte zur Vorbereitung auf Rettungsaktionen zusammengestellt worden seien und 8.500 Menschen in Bereitschaft seien. Die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte haben etwa 20 Flugzeuge in die Gegend geschickt, um Informationen zu sammeln.