Französischen Medienberichten zufolge warfen am 28. Januar Ortszeit plötzlich zwei Frauen Dosensuppe auf das weltberühmte Gemälde „Mona Lisa“ im Pariser Louvre. Glücklicherweise hat sich der Louvre schon lange vor dieser Situation gewarnt. Das Gemälde „Mona Lisa“ wurde durch eine Hartglasabdeckung geschützt, sodass das Gemälde selbst nicht beschädigt wurde.
Es wird berichtet, dassDamit wollten die beiden ihre Unzufriedenheit mit der französischen Agrarpolitik zum Ausdruck bringen.
Dies ist nicht länger die Mona Lisa, die zur Zielscheibe der Demonstranten geworden ist, um ihrem Unmut Luft zu machen.
Am 29. Mai 2022 gab sich ein Mann als ältere Frau aus und beschmierte die „Mona Lisa“ mit der mitgebrachten Creme, doch er hatte nicht damit gerechnet, dass das Gemälde hinter einer Glasschutzhülle angebracht war.
Als größter Agrarproduzent der EU verfügt Frankreich über Tausende unabhängige Produzenten von Wein, Fleisch und Milchprodukten, doch französische Landwirte haben „zerstörerische Proteste“ veranstaltet, weshalb die Agrarpolitik in Frankreich schon immer sehr sensibel war.
Viele französische Landwirte beklagen, dass der Lebensmitteleinzelhandel aufgrund der hohen Inflation unter Druck steht, die Preise zu senken, was ihre Existenz bedroht und die Wirtschaft in Schwierigkeiten bringt.