Als beliebter Online-Ego-Shooter bietet „CS2“ realistisches, physikbasiertes Rendering, das fortschrittlichste Netzwerk und verbesserte Community-Kreativ-Workshop-Tools. Es ist erfrischend und bei vielen Spielern sehr beliebt. Vor einigen Tagen wurde der Treiber AMD Software Adrenalin Edition 23.10.1 veröffentlicht. Eines der Updates ist, dass die Anti-Lag+-Funktion „CS2 (Counter-Strike 2)“ unterstützt und für Grafikkarten der Radeon RX7000-Serie auf Basis der RDNA3-Architektur geeignet ist.
Heute hat Valve über den offiziellen Account von „CS2“ eine Erinnerung herausgegeben und Spielern, die Radeon-Grafikkarten verwenden, empfohlen, die Anti-Lag+-Funktion zu diesem Zeitpunkt zu deaktivieren, wenn sie „CS2“ ausführen. Der Grund dafür ist, dass die Anti-Lag+-Funktion durch Umgehen der Engine-DLL-Funktion implementiert wird, wodurch der Spielcode manipuliert wird und jede Manipulation des „CS2“-Codes zu einem VAC-Verbot führt.
VAC, der vollständige Name von „Valve Anti-Cheat“, ist ein von Valve entwickeltes Anti-Cheating-System. Es wurde erstmals 2002 in „CS1.6“ verwendet, um die Fairness des Spiels durch Echtzeitüberwachung im Spiel aufrechtzuerhalten. Die Anti-Lag+-Funktion ist eine neue von AMD eingeführte Technologie, die die Ausrichtung der Anwendungsframes auf der Codeebene realisiert, eine bessere Framesynchronisierung erreicht und eine geringere Latenz und ein besseres Spielerlebnis bietet.
Diese Ankündigung von Valve löste bei vielen Spielern, die Radeon-Grafikkarten verwenden, Panik aus. Der Beamte bestätigte jedoch, dass Valve, sobald AMD einen neuen Treiber veröffentlicht, die betroffenen Benutzer erneut überprüfen und das ursprüngliche VAC-Verbot aufheben wird, sobald das Spiel identifiziert ist. Es ist erwähnenswert, dass „CS2“ auch NVIDIA Reflex unterstützt, was laut offiziellen Angaben die Latenz um 35 % reduzieren kann.