Um das 50-jährige Jubiläum seiner Muttergesellschaft zu feiern, hat das japanische Unternehmen Buffalo eine limitierte Auflage einer externen Festplatte mit einem Fenster auf den Markt gebracht, durch das Sie die Funktionsweise der Platten im Inneren sehen können. Aber überstürzen Sie Ihre Kreditkarte noch nicht. Diese Buffalo Skeleton-Festplatte ist auf 50 Exemplare limitiert, die jeweils 100.000 Yen (ca. 695 US-Dollar) kosten, und wird ab Juni im Rahmen einer Lotterie zum Verkauf angeboten.

Das Skeleton-Laufwerk beherbergt ein 4-TB-Laufwerk in einem bearbeiteten Aluminiumgehäuse, verfügt über ein kleines Fenster am Displayboden und wiegt etwa 3,3 Pfund. Seine goldene und eloxierte schwarze Oberfläche ist eine Anspielung auf Vintage-Plattenspieler von Melco (Buffalo-Muttergesellschaft), die erstmals 1978 eingeführt wurden.


Auf der Rückseite des externen Laufwerks befinden sich ein Stromanschluss und ein USB-Micro-B-Anschluss (nicht USB-C).

Buffalo bietet eine Begleitsoftware namens SeekWizard an (nur für Windows-Benutzer verfügbar, HD-SKL ist jedoch auf PC- und Mac-Computern verfügbar), die den Lesearm so steuern kann, dass er sich in verschiedenen Mustern bewegt. Zu diesen Modi gehört es, die normale Bewegung einer Festplatte beim Datenzugriff zu simulieren oder sie wie ein Metronom oder einen Timer laufen zu lassen. Es ist interessant, aber dass das Laufwerk so läuft, ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum Buffalo nur eine einmonatige Garantie gewährt.


Buffalos ursprüngliche Skeleton-Festplatte (links) kam 1998 mit einem vollständig transparenten Gehäuse auf den Markt. Die neue Version (rechts) hat ein bearbeitetes Aluminiumgehäuse mit einem kleinen Fenster auf der Vorderseite.

Die Buffalo HD-SKL ist nicht die erste Festplatte, die ihr Innenleben zur Laufzeit preisgibt. Es handelt sich tatsächlich um eine 4,3-GB-Version der Originalveröffentlichung aus dem Jahr 1998SkeletonLetztere ist der Nachfolger der Festplatte und verfügt über ein vollständig transparentes Gehäuse, sodass alle elektronischen Komponenten auf einen Blick sichtbar sind. Auf der CES 2006 stellte Western Digital eine 150-GB-Serial-ATA-Festplatte namens Raptor