Wie das alte Sprichwort sagt: Alle guten Dinge haben ein Ende, und das Gleiche gilt auch für Spiele. Spieler haben bereits festgestellt, dass sie sich nach Abschluss eines Spiels etwas unwohl fühlen werden. In der Fachzeitschrift Current Psychology wurde kürzlich eine Forschungsarbeit veröffentlicht, die erstmals das sogenannte Geheimnis der Depression nach Abschluss eines Spiels enthüllte.

·Bei Depressionen nach dem Spiel wird der Begriff „Spiel“ auf Filme, Fernsehserien und sogar Fernreisen angewendet. Es bezieht sich auf das kurzfristige Gefühl der Leere nach einer immersiven Erfahrung.

·Obwohl Depressionen nach dem Durchspielen des Spiels schon lange bekannt sind, wurde in der neuesten Arbeit des Instituts für Psychologie der SWPS-Universität in Polen erstmals der Grad der Depression quantitativ gemessen. Das Team rekrutierte insgesamt 373 Freiwillige über 18 Jahre, um einen langfristigen systematischen und wissenschaftlichen Test durchzuführen.

Neueste Forschungsergebnisse enthüllen die Geheimnisse einer Depression nach dem Spielen, insbesondere bei RPG-Spielen

·Die Ergebnisse zeigten vier Ursachen für Depressionen nach dem Spiel:

Spielbezogene Grübeleien: Ausführliche Gedanken und Überlegungen zum Thema Spiele.

Herausforderndes Ende der Erfahrung: Die psychologische Belastung nach dem Ende des Spiels.

Notwendigkeit, das Spiel zu wiederholen: Das Dilemma, ob das Spiel noch einmal gespielt werden soll.

Medienanhedonie: Glückliche Immunität gegenüber anderen Unterhaltungsmedien.

·Das Zusammenspiel dieser vier Faktoren führt dazu, dass Spieler nach Abschluss des Spiels fast zwangsläufig eine Depression entwickeln, die je nach Beruf, Hobbys, psychischer Ausdauer und anderen Indikatoren des Spielers variiert. Die Analyse zeigt, dass unter vielen Spieltypen RPG-Spiele, die sich auf narrative Geschichten konzentrieren, eher dazu neigen, die Krankheit zu verursachen.

Neueste Forschungsergebnisse enthüllen die Geheimnisse einer Depression nach dem Spielen, insbesondere bei RPG-Spielen