Kürzlich gab das Verwaltungsgenehmigungsbüro des Bezirks Wuhou, Chengdu, bekannt, dass es in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Sicherheit, der Marktaufsicht und anderen Abteilungen ein Untersuchungsteam eingesetzt hat, um den Fall von Frau Yang aus Baoji, Provinz Shaanxi, im Einklang mit den Gesetzen und Vorschriften auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse zu bearbeiten.

Es wird berichtet, dassAls Frau Yang im März dieses Jahres Steuern für ihr Unternehmen einreichte, stellte sie unerwartet fest, dass fünf weitere Unternehmen im Bezirk Wuhou, Chengdu, registriert waren, von denen zwei sie als gesetzliche Vertreterin registrierten.

Frau Yang gab sofort an, dass sie noch nie in Chengdu gewesen sei, nie ihren Personalausweis verloren habe, niemandem die Registrierung des Unternehmens in ihrem Namen anvertraut habe und keine Kenntnis von diesen fünf Unternehmen habe.

Der Zugriff auf Industrie- und Gewerberegistrierungsdateien zeigt dies bei allen MaterialienNur die ID-Nummer ist wahrDie Kontaktnummer, die Wohnadresse und die Agenteninformationen waren alle gefälscht und die Unterschrift des Dokuments stimmte überhaupt nicht mit Frau Yangs eigener Handschrift überein.

Noch gravierender ist, dass diese fünf Unternehmen alle einbezogen wurdenAnormale Geschäftsabläufe und anormaler Steuerstatus, was direkt dazu führte, dass Frau Yangs eigenes Unternehmen nicht mehr in der Lage war, Steuern normal einzureichen, und seine Geschäftstätigkeit wurde ernsthaft beeinträchtigt.

Am 21. April unternahm Frau Yang eine Sonderreise nach Chengdu, um ihre Rechte zu verteidigen. Mitarbeiter der örtlichen Genehmigungsabteilung gaben an, Kontakt zu dem ihr damals anvertrauten Agenten aufgenommen zu haben, die Gegenpartei habe sich jedoch offensichtlich geweigert, bei den Ermittlungen mitzuarbeiten.

Frau Yang stellte den Genehmigungsprozess in Frage und glaubte, dass es Lücken gebe. Die Anwesenheit der Person war nicht erforderlich, Unterschriften wurden nicht überprüft und eine Gesichtserkennung wurde nicht durchgeführt. Die Firmenanmeldung konnte lediglich mit einer Kopie des Personalausweises abgeschlossen werden.

Derzeit hat Frau Yang den Fall der Polizei gemeldet.

Der Anwalt sagte, dass die Person, die sich ausgibt, nicht die entsprechenden Unternehmensschulden, Steuern und rechtlichen Verpflichtungen tragen muss, sondern rechtliche Schritte einleiten muss, um die Registrierung so schnell wie möglich zu stornieren.